Schatz, Du nervst! (CD)

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Es gibt unzählige kleine oder große „Aufreger“ in unserem täglichen Miteinander. Manches nervt nur ein wenig, anderes bringt uns ganz aus dem Gleichgewicht.

Wie damit umgehen, wenn die Zahnpasta-Tube offen bleibt und uns der Kragen platzt? Was tun, wenn wir vor Zorn kochen, weil das Auto mit leerem Tank in der Garage steht?

Wie reagieren, wenn wir uns ärgern über Fragen wie „Liebst du mich noch?“ oder „Was denkst du gerade?“

Die Reaktionen auf diese allzu bekannten Worte, Sätze, Fragen und Eigenheiten sind bestens eingeübt und werden schlafwandlerisch ausgeführt. Daraus entwickelt sich dann eine Dynamik in Beziehungen, die oftmals kaum zu stoppen ist.

Entdecken Sie in diesem Hörbuch…

  • wie Sie sich als Paar besser verstehen
  • wie Sie Druck aus einem Gespräch nehmen
  • wie Sie mit Ihren Anliegen Ihren Schatz WIRKLICH erreichen 
  • wie eine „Dusche“ Ihre Beziehung bereichert

Rosi Esterhammer arbeitet als  Mediatorin, Coach und Trainerin in eigener Praxis. Peter Kuder ist Coach und Trainer. Aus ihrer Erfahrung mit Paaren und Familien wissen sie, wie wichtig es ist, vorbeugend zu handeln. Denn wenn das Porzellan bereits zerschlagen ist, lässt es sich oft nicht mehr kitten. 

 Titel
Schatz, Du nervst! Wie sich Paare besser verstehen
 Autor
Rosi Esterhammer & Peter Kuder
 Sprecher
Markus Brandt
 Umfang
177 Minuten Spieldauer / 3 CDs
 Preis
12,95 Euro (CD)
 ISBN
978-3-95678-012-7

Wenn Ihnen dieses Hörbuch gefällt, schauen Sie sich auch folgende Titel an:

  

Schatz, Du nervst! (MP3)

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Es gibt unzählige kleine oder große „Aufreger“ in unserem täglichen Miteinander. Manches nervt nur ein wenig, anderes bringt uns ganz aus dem Gleichgewicht.

Wie damit umgehen, wenn die Zahnpasta-Tube offen bleibt und uns der Kragen platzt? Was tun, wenn wir vor Zorn kochen, weil das Auto mit leerem Tank in der Garage steht?

Wie reagieren, wenn wir uns ärgern über Fragen wie „Liebst du mich noch?“ oder „Was denkst du gerade?“

Die Reaktionen auf diese allzu bekannten Worte, Sätze, Fragen und Eigenheiten sind bestens eingeübt und werden schlafwandlerisch ausgeführt. Daraus entwickelt sich dann eine Dynamik in Beziehungen, die oftmals kaum zu stoppen ist.

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  • wie Sie sich als Paar besser verstehen
  • wie Sie Druck aus einem Gespräch nehmen
  • wie Sie mit Ihren Anliegen Ihren Schatz WIRKLICH erreichen 
  • wie eine „Dusche“ Ihre Beziehung bereichert

Rosi Esterhammer arbeitet als  Mediatorin, Coach und Trainerin in eigener Praxis. Peter Kuder ist Coach und Trainer. Aus ihrer Erfahrung mit Paaren und Familien wissen sie, wie wichtig es ist, vorbeugend zu handeln. Denn wenn das Porzellan bereits zerschlagen ist, lässt es sich oft nicht mehr kitten. 

 Titel
Schatz, Du nervst! Wie sich Paare besser verstehen
 Autor
Rosi Esterhammer & Peter Kuder
 Sprecher
Markus Brandt
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177 Minuten Spieldauer / 3 CDs
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12,95 Euro (CD)
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Der Geist ist unser bester Freund – aus: Yoga – Wirkung. Wahrheit. Weisheit. von Claudia Scheiderer

Unser Geist kann also unser schlimmster Feind sein – oder unser bester Freund. Es kommt ganz darauf an, wie wir ihn benutzen. Auf jeden Fall ist er das mächtigste Werkzeug, das uns Menschen zur Verfügung steht. Zum richtigen Umgang mit dem Geist, hat der indische Weise Patanjali, der wohl zwischen 200 vor und 200 Jahre nach Christus gelebt hat, einen Yoga-Leitfaden in acht Stufen formuliert (Ashtanga Marga). Seine so genannten Yoga-Sutras gelten als der wichtigste Yoga-Text und gehören zum Raja-Yoga.

Unser Handeln ist durch den Zustand des Geistes bestimmt

Patanjali stellte fest, dass unser gesamtes Handeln durch den Zustand unseres Geistes bestimmt ist. Beobachten wir ihn einmal einen Augenblick. Was stellen wir fest? Er ist unruhig und zerstreut, seine Aufmerksamkeit springt ständig zwischen Objekten oder Sinneseindrücken hin und her, außerdem beschäftigt er sich noch mit der Planung der Zukunft und schlägt sich mit plötzlich aufploppenden Erinnerungen herum. Der arme Kerl. Er verhält sich wie ein Äffchen.

Springt einmal hier hin und einmal dorthin. Dieses Springen in die Zukunft zum Beispiel erzeugt bei uns dann Stress: Wir sind hier in der Gegenwart, würden aber lieber schon längst dort sein, wo unser Geist hingesprungen ist: in die Zukunft. „Mist, ich müsste schon längst mit Kochen fertig sein und jetzt klingelt schon wieder das Telefon!“ Oder: „Ich müsste schon längst in der Arbeit sein und jetzt stehe ich auch noch im Stau!“

Bügel, wenn Du bügelst!

Ein indischer Lehrer hat es auf folgende Zeile gebracht: when body is ironing, mind is ironing – also, wenn unser Körper bügelt, dann bügelt auch unser Geist. Ganz einfache Grundregel.

(aus “Yoga – Wirkung. Wahrheit. Weisheit.” von Claudia Scheiderer)

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.tausendschlau.com.

Wunderbare Weihnachten und ein gutes Neues Jahr…!

Wir wünschen allen unseren Lesern & Freunden ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013!

Yoga hält jung (und macht jung)! aus: Yoga – Wirkung. Weisheit. Wahrheit. von Claudia Scheiderer

Yoga-Übende werden meist jünger eingeschätzt als sie tatsächlich sind. Und sie fühlen sich auch so. Das liegt natürlich zum Einen schlicht und ergreifend daran, dass sie ihren Körper pflegen und gesund leben – das heißt, sie rauchen nicht, trinken keinen Alkohol oder zumindest wenig und sie ernähren sich gesund. Grundsätzlich gilt: Lebensfaktoren, die bestimmte Krankheiten auslösen, beschleunigen auch den Alterungsprozess. Kranksein macht alt – weil es den Körper belastet und nicht in seinem natürlichen Gleichgewicht belässt.

Kranksein macht alt!

Zum anderen haben Yoga-Übende meistens auch eine positive innere Haltung, sprich, ein fröhliches Gemüt, weil sie das Leben nehmen wie es ist. „Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl, aber ein niedergeschlagener Geist lässt das Gebein verdorren“ steht im Alten Testament. Mit Humor wiederum lässt sich dann auch ganz gelassen ertragen, dass unser Gestell – trotz Asanas – irgendwann klapprig wird.

Denn Yoga mag zwar als Jungbrunnen durchgehen, aber vor dem Alter kann es uns natürlich nicht bewahren. Mit Yoga werden wir nur anders und langsamer alt. Um gelassen alt werden zu können, spielt auch unsere Vorstellung davon eine große Rolle. Wie stellen wir uns einen Mensch mit 70, 80, 90 Jahren vor? Tattrig, vergesslich und mit zahlreichen körperlichen Leiden geschlagen? Das Bild, das wir haben, wird irgendwann auch bei uns wahr werden. Weil wir es so und nicht anders erwarten. Wir sind, meist ohne es zu bemerken, ein Produkt ständiger Programmierung durch andere: Eltern, Freunde und Medien. Sie beeinflussen die Weise, wie wir denken und was wir für möglich halten. Diesen Aspekt führt uns Patanjali in seinem achtstufigen Yoga-Pfad auch noch einmal genau vor Augen – aber dazu kommen wir später noch.

(aus “Yoga – Wirkung. Wahrheit. Weisheit.” von Claudia Scheiderer)

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book.

 

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Den Konflikt hinter der Krise identifizieren – aus: Krisen frei! von Harald Dill

„Sie sind unfähig!“ Was würde das bei Ihnen auslösen, wenn Ihr Chef Sie so anbellt? Greifen Sie ihn an? Rechtfertigen Sie Ihr Verhalten oder werden Sie gar stumm?

Wir Menschen tragen immer noch unsere Vorfahren mit uns herum.

Wenn Sie ausrasten, dann ist das nicht unbedingt eine unnatürliche Reaktion. Wir Menschen tragen immer noch unsere Vorfahren mit uns herum. Der Urmensch musste in der Wildnis überleben. Er war nicht nur Jäger, er war auch Beute. Schnelles Handeln war für ihn überlebensnotwendig: Wenn ein hungriger Tiger vor ihm stand, war keine Zeit zum Diskutieren und nicht einmal zum Überlegen. Dieses Programm läuft noch heute in uns ab, wenn wir uns in die Ecke gedrängt fühlen: Hier der Reiz, dort die Reaktion. In Stress-Situationen finden Reiz und Reaktion nahezu gleichzeitig statt. Solche Affekt-Reaktionen haben den Vorteil, dass Sie sich augenblicklich Luft machen und angestaute Aggressionen abbauen. Sie haben aber ganz klar den Nachteil, dass Sie sich danach vielleicht nach einem neuen Job umsehen müssen.

Schauen wir genauer hin, erkennen wir zwischen Reiz und Reaktion eine Beziehung. Diese Beziehung ergibt sich aus den Erfahrungen, die wir gemacht haben und den Entscheidungen, die wir bisher in unserem Leben treffen mussten.

Entscheidungen, die zum Erfolg führen, speichern wir als nützlich ab. Diese setzen wir fortan als unser persönliches Erfolgsrezept in ähnlichen Situationen ein. Dabei ist es nebensächlich, ob wir damit tatsächlich jemals Erfolg hatten. Viele ursprüngliche Entscheidungen haben wir als Kinder oder Jugendliche getroffen. Die erfolgreichen und scheinbar erfolgreichen Entscheidungen sind ein fester Bestandteil unserer Persönlichkeit – und zwar in Form von Glaubenssätzen.

Ich muss brav sein, um geliebt zu werden!

Glaubenssätze sind zum Beispiel: „Ich muss brav sein, um geliebt zu werden!“ Oder: „Ich muss perfekt sein, dann schaffe ich alles!“ Oder: „Wenn ich wütend bin, bekomme ich alles, was ich will!“ Diese Glaubenssätze können uns bewusst sein, aber wahrscheinlicher ist, dass sie in den Tiefen unseres Unterbewusstseins abgespeichert sind und von dort aus heimlich wirken – und damit unsere Persönlichkeit prägen.

Aber solche Glaubenssätze sind für uns als Erwachsene wenig hilfreich. Stellen Sie sich vor, dass Sie heute noch nach Ihrer Mama rufen, wenn Sie von Ihrem Chef zusammengefaltet werden. Das wäre albern.

“Krisen frei! Erfolgreich zurück zur Gelassenheit” ist erhältlich als Hörbuch auf CD und MP3-Download sowie als Taschenbuch und als E-Book.

   

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Haltung und Präsenz! aus: Richtig gut erzählen! von Barbara Greiner-Burkert

Bevor Sie mit dem Erzählen beginnen, ist es wichtig, dass Sie eine Erzählhaltung für sich finden, in der Sie sich einerseits wohl fühlen, die aber andererseits auch unterstützend auf Atmung und Stimme wirkt. Dafür gibt es einige Grundregeln, die Sie beachten sollten:

  • Sie brauchen einen guten Bodenkontakt
  • Ihre Knie sollten leicht gebeugt sein
  • Der Oberkörper ist aufgerichtet, das Kreuzbein gelöst, so vermeiden Sie ein Hohlkreuz.
  • Schultern und Arme sind locker
  • Ihr Nacken und Ihr Kiefer sind gelöst
  • Sie lassen Ihren Blick entspannt durch den Raum streifen

Nehmen Sie sich nun genügend Zeit, um eine gute Erzählhaltung für sich zu finden.

Besonders Frauen tendieren dazu manchmal eine „mädchenhafte Haltung“ einzunehmen. Sie machen sich klein und schmal und wirken damit oft sehr unsicher. Um ein Gefühl für eine Haltung zu bekommen, mit der Sie selbstsicher und überzeugend wirken, versuchen Sie einmal folgende Übung: Stellen Sie sich ganz mädchenhaft hin. Ihr Gewicht liegt auf einem Bein. Das andere stellen Sie gekreuzt davor. Ihren Kopf legen Sie schräg, der Blick ist gesenkt. Ziehen Sie Ihre Schultern hoch, pressen Sie Ihre Ellenbogen eng an den Körper. Die Hände halten einander fest.

Nehmen Sie wahr, wie Sie sich fühlen. Ich nehme an, Sie fühlen sich unsicher, wackelig und verkrampft.

Nun versuchen Sie einmal das andere Extrem:

Spielen Sie Cowboy! Stellen Sie sich breitbeinig hin und schieben Sie Ihr Becken vor. Die Arme halten Sie weit vom Körper weg. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie gleich zwei Colt ziehen wollen. Sie können auch beide Arme in die Seiten stemmen…

(aus “Richtig gut erzählen – Geschichten und Märchen gekonnt präsentieren” von Barbara Greiner-Burkert)

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book.

 

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Entspannung – Dein Geburtsrecht! aus: Yoga – Wirkung. Weisheit. Wahrheit. von Claudia Scheiderer

Schon einige Minuten Ärger oder Stress kosten uns mehr Energie als ein ganzer Tag körperlicher Arbeit.

Wie äußert sich Stress?

Wie schon angesprochen, ist Stress ein Stimulus, auf den der Körper mit Flucht oder Kampf reagiert. Das heißt körperlich: ein beschleunigter Puls und ein geöffneter Bronchialbaum, die Leber setzt vermehrt Glukose frei, die Pupillen weiten sich, die Arteriolen in Verdauungstrakt und Haut verengen sich, genauso wie die Schließmuskeln des Magen-Darm- und des Harntrakts. Die Muskeln spannen sich an und alle nicht für das Überleben notwendigen Funktionen – etwa alle Reparaturprozesse – werden gestoppt. Stress ist natürlich und per se nicht schädlich, solange es kurze Spitzen sind. Aber Dauerstress macht unseren Körper krank.

Weil die Muskeln ständig angespannt sind, kommt es zu Verspannungen – und zwar nicht nur im Rücken oder Nacken. Nein, im ganzen Körper und im Geist. Schlafstörungen, Herz- und Kreislaufprobleme, Magen- und Darmerkrankungen, Migräne, Asthma, Angstzustände, Burnouts oder auch Depressionen können die Folge sein.

Wie jeder weiß, liegt in der Ruhe die Kraft.

Aber warum geben wir der Ruhe dann so wenig Raum? Kinder können sich meistens noch gut entspannen. Aber immer weniger Erwachsene besitzen diese Fähigkeit.

Für Yogis ist Entspannung ein Geburtsrecht. Sie sehen in ihr einen Schlüssel zu Gesundheit, Vitalität und Seelenfrieden.

(aus “Yoga – Wirkung. Wahrheit. Weisheit.” von Claudia Scheiderer)

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book.

 

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Die komplette Gedächtnistraining-Serie von Ulrich Bien jetzt als Hörbuch CDs

Endlich sind sie da: Die Gedächtnistrainings von Ulrich Bien als Hörbücher sind nun auch auf CD erschienen. Egal, ob Sie Vokabeln, Fremdsprachen, Namen und Gesichter und sogar Zahlen besser behalten wollen als bisher – in dieser Reihe ist für jede Merkart etwas dabei. Hören Sie rein und lassen Sie sich anstecken von den merkwürdigen Denktechniken des Gedächtnistrainers und Autors.

    

Für alle, die Ulrich Bien (mehr oder weniger) live erleben wollen: “Namen und Gesichter merken” hat Bien selbst im Studio aufgenommen. Und noch mehr von dem Gedächtnistrainer können Sie auf seiner neuen DVD sehen, nämlich ein komplettes Gedächtnistraining mit zahlreichen Tipps als Video mit 108 Minuten Spieldauer in Spielfilm-Länge! Gehirn-Glühen – Der Film ist ein echter Tipp für alle, denen ein Buch zu langwierig ist.

Mehr Informationen über Merktechniken gibt es auf dem Blog des Autors: www.denkreich.com

 

Andere Länder…

Schlaue Schüler tragen Lila
Am neuen Crown Woods College in London werden die Schüler nach Intelligenz geordnet und entsprechend mit verschiedenen Schuluniformen ausgestattet: Schlaue Schüler tragen Krawatten in lila – eine auf den britischen Inseln beliebte Farbe – während der Rest sich einen Stoffstreifen in blau oder rot um den Hals wickeln muss. Gleichzeitig werden die Schüler in getrennten Gruppen unterrichtet. Aber es scheint der Schule nicht zu genügen mehr und weniger gute Schüler räumlich voneinander zu trennen, sie werden obendrein deutlichst markiert.
Diese Methoden haben offensichtlich wenig mit moderner Erziehung und Pädagogik zu tun – entsprechend entsetzt reagieren auch die Medien auf diese seltsame Idee der Schulleitung. Aber durch den Skandal ist die Schule zumindest in den Medien.
Quelle: http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,777381,00.html